Kleidertauschparty

Giftige Mode – Leid mit in Kauf genommen – ein Vortrag von Nunu Kaller

Beim Einkauf auf cruelty free zu achten gilt nicht nur im Bereich Kosmetik. Das wurde mir während eines Vortrags der ichkaufnix.com Bloggerin Nunu Kaller mehr als klar. Ihre prägnante Einleitung: In der Herstellungskette eines Tshirts sind alle Negativfaktoren der Globalisierung enthalten. Es sind alarmierende und erhebliche Faktoren, über die es zu berichten gilt und die einen fairen Kauf oder noch besser, gar keinen Kauf, rechtfertigen.

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LUSH

Smells like a sea of flowers – LUSH unter die Nase genommen

„Die guten Dinge kommen von selber zu dir“ hat mal jemand zu mir gesagt. Meine Liebe und Arbeit mit Kaninchen hat eine weitere glückliche Fügung hervorgebracht. LUSH Austria hat mir geschrieben ob sie meiner kleinen Langohren – Notstation helfen können. Sie fördern gezielt kleine Institutionen im Bereich Menschen in Not, Natur – und Tierschutz, die so gut wie keine Chance haben. Außerdem wurde ich zum LUSH Bloggerevent eingeladen welches ich mit Spannung erwartete, besonders in Hinblick auf ihr Engagement im Kampf gegen Tierversuche.

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veganer karottenkuchen

Zu Ostern ein veganer Karottenkuchen

Ich ernähre mich schon sehr ähnlich meinen Kaninchen – vor allem weil das Grün, die Sämereien und ihr Lieblingsgemüse auch sehr gesund für den menschlichen Körper sind.

Und da drei unserer Langohren Zahnpatienten sind, bin ich mit der Erfindung „Julienneschneider“ in Berührung gekommen, der sich auch hervorragend zur Herstellung eines veganen Karottenkuchens eignet. 

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Zur Banalität des Bösen

Neulich in einer Facebook – Diskussion über PelzträgerInnen gefallen: Die Banalität des Bösen. Die Worte haben mich elektrisiert.

Vor allem auch wegen den jüngst vorkommenden furchtbaren Aktionen gegen Flüchtlinge.

Ich habe drüber nachgedacht und mit Leuten gesprochen, was sie unter der „Banalität des Bösen“ verstehen. Auch habe ich herausgefunden dass es bereits ein Buch mit diesem Titel gibt (Hannah Arendt), ich würde aber gerne meine eigenen Gedanken dazu unvoreingenommen formulieren. 

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Kleines Pflänzchen, gib Acht wer dich umschwirrt

Die Tage in der Villa Vegana waren nicht nur Urlaub für den Körper, das Auge und den Bauch, vor allem für die Seele. Von konstruktiven Menschen umgeben zu sein, das macht so einiges mit mir. Aufgefallen ist mir das vorerst nicht. Ich bin noch Tage in dieser Blase geschwebt, vorbei an den Brettern vorm Kopf.

Dann erreichte mich diese Nachricht: „Ich soll dir ausrichten, dass du … machen sollst weil… und das ist nicht gut, das haben sie dir ja schon öfters gesagt, also machs bitte.“

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