Zur Banalität des Bösen

Neulich in einer Facebook – Diskussion über PelzträgerInnen gefallen: Die Banalität des Bösen. Die Worte haben mich elektrisiert.

Vor allem auch wegen den jüngst vorkommenden furchtbaren Aktionen gegen Flüchtlinge.

Ich habe drüber nachgedacht und mit Leuten gesprochen, was sie unter der „Banalität des Bösen“ verstehen. Auch habe ich herausgefunden dass es bereits ein Buch mit diesem Titel gibt, ich würde aber gerne meine eigenen Gedanken dazu unvoreingenommen formulieren. 

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Kleines Pflänzchen, gib Acht wer dich umschwirrt

Die Tage in der Villa Vegana waren nicht nur Urlaub für den Körper, das Auge und den Bauch, vor allem für die Seele. Von konstruktiven Menschen umgeben zu sein, das macht so einiges mit mir. Aufgefallen ist mir das vorerst nicht. Ich bin noch Tage in dieser Blase geschwebt, vorbei an den Brettern vorm Kopf.

Dann erreichte mich diese Nachricht: „Ich soll dir ausrichten, dass du … machen sollst weil… und das ist nicht gut, das haben sie dir ja schon öfters gesagt, also machs bitte.“

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Das Gegenteil von Mut

Ich bin nicht entspannt, nein. Ich würde sagen eher ständig in Alarmbereitschaft für etwas, was schon die ganze Zeit um mich rum passiert. Da ich gestern wegen eines Kaninchennotfalls wieder das Innere eines Bauernhofes betreten musste und dabei kurzzeitig drohte meine Tatkraft zu verlieren… hab ich in den darauf folgenden ausgefochtenen Kämpfen wohl endgültig (es schwebt ja schon immer um mich rum) das Gegenteil von Mut gefunden.

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Enten

vorsicht und nachTsicht

Momentan sind wieder viele Lebewesen auf der Strasse unterwegs, besonders in der Dämmerung.

Hier kommen meine persönliche Erfahrungen die helfen zu helfen oder Unfälle zu verhindern:

Beim Aussteigen das eigene Auto immer, bei Tag und Nacht, als Schutzschild verwenden. Warnblinkanlage ein, Lichter an.

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