veganer karottenkuchen

Zu Ostern ein veganer Karottenkuchen

Ich ernähre mich schon sehr ähnlich meinen Kaninchen – vor allem weil das Grün, die Sämereien und ihr Lieblingsgemüse auch sehr gesund für den menschlichen Körper sind.

Und da drei unserer Langohren Zahnpatienten sind, bin ich mit der Erfindung „Julienneschneider“ in Berührung gekommen, der sich auch hervorragend zur Herstellung eines veganen Karottenkuchens eignet. Mittlerweile hab ich alles ausprobiert was Karotten klein häckselt, matscht, schneidet, püriert um Wurzelgemüse für meine Kaninchen mit Zahnproblemen zugänglich zu machen. Mittendrin kam mir die Idee: machste doch einmal im Jahr was für die Menschen in diesem Haushalt daraus!

Und da Ostern vor der Tür steht würde ein veganer Karottenkuchen passen. Mit einem wöchentlichen Verbrauch von 20 KG Karotten war es nicht schwierig, die wichtigste Zutat für diesen Kuchen im Haus zu finden.

Den Kuchen hab ich so gemacht:

karotten
  • 350 – 500 g Karotten geraspelt in kleine Streifen
  • eine Zitrone drüber ausgedrückt 
  • 170 ml Bratöl (mit neutralem Geschmack) drüber geleert, umgerührt, auf die Seite gestellt
  • vermischen: 380 g Mehl (ich habe heute Buchweizen genommen weil glutenfrei), 1/2 Pkg. Backpulver, 1 Pkg.
     Vanillezucker, 150 g Zucker, 1/2 TL Zimt und ganz wenig Ingwerpulver, 120 g gemahlene Mandeln und wenig Salz 
mehliges
  • „Saftiges“ und Trockenes“ vermengen, zuerst mit Teigschaber, dann etwas länger mit den Händen, bis ein wirklicher Teig entsteht
  • in vorbereitete Kastenform füllen, in vorgeheizten Backofen und bei 150 Grad eine Stunde backen. 

    karottenteig

Gutes Gelingen!

Und auf diesem Wege möchte ich allen frohe Ostern wünschen, die das Fest der „damaligen Hinrichtung“ nicht mit millionenfacher scheinheiliger weiterer Hinrichtung feiern. Ihr seid die Zukunft, danke.

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